
ie klingt dann langsam ab, innerhalb von 30-60 Minuten. Wirkung: Zitat Daniel Siebert: "Salvinorin A ist eine extrem mächtige, bewußtseinsverändernde Verbindung. Tatsächlich handelt es sich hier um das potenteste, natürlich vorkommende Halluzinogen, das bis heute isoliert worden ist. Aber bevor sich nun potentielle Experimentatoren zu sehr damit beschäftigen, muß deutlich gemacht werden, daß die Wirkungen oft extrem entnervend sind und daß ein durchaus reales Risiko besteht, sich während seines Gebrauchs körperlich zu schaden." Oft wird der Berauschte von einem Beaobachter wie folgt beschrieben: Es scheint so als ob der Berauschte einen leeren und kalten Ausdruck in den Augen hat, so als ob er nurnoch körperlich anwesend ist, möglicherweise ist das nicht mal so abwegig. Die Berauschten sind unter der Wirkung oft aufgestanden und im Raum rumgerannt, dabei fielen sie über Gegenstände wie das Mobiliar etc. viele wollten auch ihre Wohnung verlassen. Dazu kommt das sie oft unverständlichen Blödsinn von sich geben., sie rennen auch gelegentlich mit dem Kopf gegen Die Wand usw. Die Berauschten erinnern sich danach nicht daran das sie irgendwie rumgelaufen sind oder ähnliches, sie erinnern sich an ganz andere Geschehnisse. Aus der Sicht des Berauschten sieht die Wirkund so aus: -Körpergefühl verändert sich stark so das der Tastsinn bis ins unangenehme gesteigert ist. -Schweissausbrüche -Wahrnehmungsveränderungen im Sinn von Halluzinationen unter denen sich der Berauschte häufig in Gegenstände verwandelt. Mir ist ein Bericht bekannt wo sich jemand in eine Schublade und ein anderer in einen Baum verwandelte. Ansonsten ist auch hier die Wirkung kaum genauer zu beschreiben da auch Salvinorin A ein psychedelisch und halluzinogen wirkender Stoff ist. Zitat von Andrew Weil: "Salvinorin A ist das Ende von allem". Nebenwirkungen: Direkte Schäden durch den Salvinorin A Konsum sind nicht bekannt. Salvia divinorum-Wahrsagersalbei Aussehen: Eine immergrüne Pflanze die Staudenförmig bis auf eine Höhe von etwa einem Meter wächst. Der Stengel ist viereckig bis quadratisch und bis zu 2 cm dick.die etwa 20cm langen und 10cm breiten Blätter sind leicht behaart, die Enden laufen spitz zusammen. Die rispigen Blüten sind am Ende des Stengels zu finden, die glockigen kelche sind bläulich bis purpurfarben. Botanik: Natürliches Vorkommen in Sierra Madre Oriental in Mexiko. Sie wächst in den tropischen Regen-und Nebelwäldern in Höhen von 300-1800 Metern. Eigentlich verbreitet sie sich in der Natur nur sehr schlecht, aber dennoch gilt sie ganz und gar nicht als bedroht oder ähnliches, ednn mitlerweile wird sie auf der gesamten Welt in großen Stückzahlen von Rauschliebhabern angebaut. Anbau: Ausschließlich aus Stecklinge, mit den Samen konnte noch keine Methode gefunden werden die zu richtigem Erfolg führte. Man nimmt eine 8-12cm lange Zweigspitze die man bis auf die oberen Blätter Blatfrei macht, diese stellt man dann in Wasse