
im Regelfall ist er aber bei 500-1500 Metern zu finden. Durch Kultivierung ist er nun aber auch in vielen anderen Ländern zu finden so zB. auf Sri Lanka wo der Anbau sehr erfolgreich ist. Anbau: Die Samen werden in beschattete Saatbete gedrückt, wenn die Sämlinge ungefähr Handgroß sind werden sie umgepflanzt. Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte etwa 1,5 Meter betragen. Die Pflanze stellt an den Boden wenig Ansprüche, nur kalkhaltige sollte sie nicht sein. Ansonsten braucht die Pflanze eine hohe Luftfeuchtigkeit und recht viel Wärme, sie verträgt keinen Frost, ist aber dennoch eine Schattenliebende Pflanze. Wird die Pflanze nicht regelmäßig abgeerntet, so wird sie Baumartig, aber diese Blätter einer solchen Pflanze enthalten weniger Wirkstoffe. Inhaltsstoffe: Je nach herkunft liegt ein Alkaloidgehalt von 0,5%-2,5% vor. Hauptalkaloide sind das Kokain und Cuscohygrin. Daneben kommen noch etliche Nebenalkaloide darin vor, vom Gesamtalkaloidgemisch macht das Kokain etwa 75% aus. Droge: Frische oder getrocknete Blätter. Ernte: Die erste Ernte der Blätter geschieht etwa 18 Monate nach der Keimung. In Regenzeiten kann etwa alle 50-60Tage erneut geerntet werden, in Trockenzeiten nur alle 3-4 Monate. Es macht nichts wenn alle Blätter abgeerntet werden, die Pflanze treibt schnell wieder aus. Jedoch sollten Erntezeiten eingehalten werden,d a die Pflanze sonst Baumartig wird und sich der Alkaloidgehalt verringert. Dosierung: Je nach Wunsch des Konsumenten Einnahmeform: Die frischen wie getrockneten Blätter können zu einem Tee gekocht werden, häufiger ist jedoch das Auskauen der frischen Blätter üblich. Wirkung: Kokakauen scheint den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht zu halten, ein zu hoher Blutzuckerspiegel wird gesenkt und ein zu niedriger steigt an. Es wirkt auch bei benötigter Ausdauer in großen Höhen positiv, die Sauerstoffaufnahme bei dünner Luft, bedingt durch die Höhe, wird verbessert. Es betäubt ebenfalls die Magennerven dadurch wirkt es Hungerdämpfend, ebenfalls kann es je nach Menge zu einer stimmulierung kommen, sprich eine gesteigerte Wachheit, über Stimmungsaufhellung bis Euphorie, dazu kommt oft eine aphrodisierende Wirkung. Nebenwirkungen: Beim Kauen wie beim Tee dürfte es kaum zu Nebenwirkungen kommen, es heißt Dauergebrauch beim Kauen könne impotent machen. Marktformen und Vorschriften: Die Gesamte Pflanze, inklusive der Samen fallen unter das BtmG und können somit nicht legal erworben werden. Der Kokatee ist allerdings in einigen Ländern wie Peru im Supermarkt im selben Regal zu finden wie der Pfefferminztee. Muscimol - Ibotensäure Muscimol: Summenformel: C4H6O2N2 Chemische Bezeichnung(en): 5-(aminomethyl)-3-2H-isoxazolone ; 3-hydroxy-5-aminomethyl-isoxazol Stoffklasse: Aminosäuren, Isoxazolderivate Ibotensäure: Summenformel: C5H6O4N2 Chemische Bezeichnung(en): a-amino-2,3-dihydro-3-oxo-5- isoxazole-aceticAcid Stoffklasse: Aminosäuren Vorkommend in: -Amanita muscaria -Amanit
rmales" Meskalin,
sprich die Ayahuasca Kaufen Dosierung liegt bei etwa 3-10mg. Es ist aber weder
schädlicher als Meskalin noch hat es irgendwelche fehlenden oder
dazukommenden Wirkungen, es ist "lediglich"
potenter.
STPmolekül 4-Methyl-2,5 Dimethoxy-a-
Methylphenethylamin
Lophophora wiliamsii - Peyote
Aussehen: Fleischiger, kleiner, stachelloser Kugelkaktus. Er hat
eine Rübenwurzel, anstelle der Stacheln besitzt er kleine
"Fellbüschel". Man könnte in etwa sagen pro Jahr wächst er etwa
an einem cm Durchmesser.
Inhaltsstoffe: Er enthält im Durchschnitt etwa 1% Meskalin im
Trockengewicht, jedoch wurden auch schon Werte bis zu 3,7%
gemessen. Neben Meskalin enthält der Peyote auch noch reichlich
ß-Phenethylamine. Insgesamt wurden im Peyote über 50 Alkaloide
isoliert und beschrieben.
Droge: Meskal Button-der oberirdische Teil des Peyote
Ernte:Bei der Ernte sollte darauf geachtet werden das man den
Button direkt an der Wurzel trennt und diese nicht beschädigt,
Denn diese treibt nach einiger Zeit 1-2 neue Buttons aus. Dazu
kommt das diese Buttons schneller wachsen als der Erste, da die
Wurzel schon ausgebildet ist.
Dosierung: Am Besten man wiegt das trockene Kaktusfleisch ab
und nimmt 1% Meskalin als Maß. Jedoch gelten ebenfalls 4-30
Buttons (überirdischer Teil des Kaktuses) als Dosis. Oder etwa
27Gramm werden auch angegeben.
Lophophora diffusa - Peyote
Der L.diffusa ist im Allgemeinen genauso zu betrachten wie der
wiliamsii, was ihn unterscheidet, ist das er statt den Haarbüscheln
eher kleine weisse Flecken hat. Er ist ebenfalls etwas seltener zu
finden wie der wiliamsii, ansonsten siehe L.wiliamsii
Trichocereus pachanoi - San pedro
Aussehn: Ein bis zu 6 Meter groß werdender Säulenkaktus. Er hat
5-12 Rippen die mehr oder weniger mit Stacheln besetzt sind, vor
allem ältere Exemplare haben weniger/gar keine Stacheln.
Botanik: Der Kaktus stammt aus Peru und wächst dort auf Höhen
von 2000-3000 Metern. In vielen andinen Gebieten wird er
kultiviert und ist auf der gesamten Welt im Kakteenhandel zu
finden. Er wächst soowohl in trockenen wie auch feuchten
Gebieten.
Inhaltsstoffe: In der Trockenmasse enthält der Kaktus etwa 0,3%
Meskalin. daneben kommen noch reichlich weitere ß-
Phenethylamine vor. Es ist auch nachgewiesen worden das das
Material eines jüngeren Exemplares gehaltvoller ist als das eines
älteren.
Droge: Kaktusfleisch und die Rinde. Aus dem Kaktusfleisch wird
der sog. San Pedro Trank zubereitet. Dazu wird das frische
Kaktusfleisch ausgekocht. Es kann dem kochenden Wasser auch
etwas Zitronensaft zugefügt werden, denn dann löst sich das
Meskalin besser. Die Indianer kochen die ganze Sache 4-7Stunden
lang aus.
Die Rinde wird genommen, entstachelt und in die Sonne