Ansprüche Coca Strauch
Hollandsamen Tee Halluzinogener

Pilz Duftkissen
Summenformel: Psilocybin: C12H17N2O4P Psilocin: C12H16N2O
Chemische Bezeichnung(en): Psilocin: 4-Hydroxy-N,Ndimethyltryptamin
Psilocybin: O-Phosphoral-4-Hydroxy-N,Ndimethyltryptamin
Stoffklasse: Tryptamine, Indolamine (Indolalkaloide)
Vorkommend in folgenden Pilzen:
-Conocybe cyanopus
-Conocybe kuehnerina
-Conocybe siligineoides
-Conocybe smithii
-Copelandia anomalus
-Copelandia bispora
-Copelandia chlorocystis
-Copelandia mexicana
-Copelandia westii
-Galerina steglichii
-Gymnopilus aeruginosus
-Gymnopilus braendlei
-Gymnopilus intermedius
-Gymnopilus leteoviridis
-Gymnopilus liquiritae
-Gymnopilus luteus
-Gymnopilus purpuratus
-Inocybe aeruginascens
-Inocybe coelestium
-Inocybe corydalina
-Inocybe haemacta
-Panaeolus cyanescens
-Panaeolus subbalteatus
-Panaeolus acuminatus
-Panaeolus africanus
-Panaeolus antillarum
-Panaeolus ater
-Panaeolus cambodginiensis
-Panaeolus castaneifolius
-Panaeolus cinctulus
-Panaeolus fimicola
-Panaeolus foenisecii
-Panaeolus olivaceus
-Panaeolus papilionaceus
-Panaeolus semiovatus
-Panaeolus separatus
-Panaeolus tropicales
-Pluteus atricapillus
-Pluteus cyanopus
-Pluteus nigriviridis
-Pluteus salicinus
-Pluteus villosus
-Psilocybe spp. hier schreibe ich nicht die ganzen
Ansprüche Coca Strauch Arten dazu denn
da gibts ungefähr 80 wenn nicht mehr!
Es kommt zu Starken Halluzinationen im Bereich der
Wahrnehmung und des Gehöres. Die Halluzinationen sind meißt
sehr farblich geprägt. Bei hohen Dosen hört der Konsument Dinge
die eigentlich nicht existent sind, die Indianer beschrieben das mit
einem Satz: "der Pilz spricht mit einem"
Wie auch bei Meskalin kann die Wirkung kaum beschrieben
werden, daher bringe ich auch hier nun einige Zitate die vielleicht
eher einen Einblick in die Wirkung zulassen.
Es Euphorics ist auch immer Personen und Umgebungsabhängig wie der Trip
verläuft.
Bei manchen wirkt sich es eher auf die Wahrnehmung
aus, bei anderen hingegen stark auf die Gedanken.
In vielen Pilzen kommt noch der Stoff Baeocystin vor, es wird
vermutet das er die Vorstufe von Psilocybin darstellt. Er scheint
jedoch inaktiv zu sein und keine Wirkungen zu entwickeln.
Manchmal wird auch beschrieben das Baeocystin die Wirkung des
Psilocins verstärkt und/oder verlängert.
Salvia divinorum - Salvinorin A
Summenformel: C23H28O8
Chemische Bezeichnung(en): Keine, aber es wird auch Divinorin A
genannt.
Stoffklasse: Diterpene (Clerodane), Vorkommend in folgenden
Pflanzen:
-Salvia divinorum
Einnahmeform: Rauchen oder Oral über die Mundschleimhäute.
Dosierung: 200-500 μg !!!!!! Ja ihr lest hier richtig nicht mg
sondern μg!
Vorschriften: Keine.
Der Konsum wie der Besitz ist völlig legal,
auch lebende Pflanzen, wie auch Samen und Stecklinge sind ohne
gesetzliche Vorschrift zu haben.
Wirkungsdauer und Eintritt:
-Beim Rauchen tritt die Wirkung sofort ein und hält etwa 2-7
Minuten an.
-Über die Mundschleimhaut beginnt die wirkung nach 5-10 Minuten
und hat nach 15 Minuten ihren Höhepunkt erreicht. S
im Regelfall ist er aber bei 500-1500 Metern zu
finden. Durch Kultivierung ist er nun aber auch in vielen anderen
Ländern zu finden so zB. auf Sri Lanka wo der Anbau sehr
erfolgreich ist.
Anbau: Die Samen werden in beschattete Saatbete gedrückt, wenn
die Sämlinge ungefähr Handgroß sind werden sie umgepflanzt.
Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte etwa 1,5 Meter
betragen. Die Pflanze stellt an den Boden wenig Ansprüche, nur
kalkhaltige sollte sie nicht sein. Ansonsten braucht die Pflanze
eine hohe Luftfeuchtigkeit und recht viel Wärme, sie verträgt
keinen Frost, ist aber dennoch eine Schattenliebende Pflanze. Wird
die Pflanze nicht regelmäßig abgeerntet, so wird sie Baumartig,
aber diese Blätter einer solchen Pflanze enthalten weniger
Wirkstoffe.
Inhaltsstoffe: Je nach herkunft liegt ein Alkaloidgehalt von
0,5%-2,5% vor. Hauptalkaloide sind das Kokain und Cuscohygrin.
Daneben kommen noch etliche Nebenalkaloide darin vor, vom
Gesamtalkaloidgemisch macht das Kokain etwa 75% aus.
Droge: Frische oder getrocknete Blätter.
Ernte: Die erste Ernte der Blätter geschieht etwa 18 Monate nach
der Keimung. In Regenzeiten kann etwa alle 50-60Tage erneut
geerntet werden, in Trockenzeiten nur alle 3-4 Monate. Es macht
nichts wenn alle Blätter abgeerntet werden, die Pflanze treibt
schnell wieder aus. Jedoch sollten Erntezeiten eingehalten
werden,d a die Pflanze sonst Baumartig wird und sich der
Alkaloidgehalt verringert.
Dosierung: Je nach Wunsch des Konsumenten
Einnahmeform: Die frischen wie getrockneten Blätter können zu
einem Tee gekocht werden, häufiger ist jedoch das Auskauen der
frischen Blätter üblich.
Wirkung: Kokakauen scheint den Blutzuckerspiegel im
Gleichgewicht zu halten, ein zu hoher Blutzuckerspiegel wird
gesenkt und ein zu niedriger steigt an. Es wirkt auch bei
benötigter Ausdauer in großen Höhen positiv, die
Sauerstoffaufnahme bei dünner Luft, bedingt durch die Höhe, wird
verbessert. Es betäubt ebenfalls die Magennerven dadurch wirkt
es Hungerdämpfend, ebenfalls kann es je nach Menge zu einer
stimmulierung kommen, sprich eine gesteigerte Wachheit, über
Stimmungsaufhellung bis Euphorie, dazu kommt oft eine
aphrodisierende Wirkung.
Nebenwirkungen: Beim Kauen wie beim Tee dürfte es kaum zu
Nebenwirkungen kommen, es heißt Dauergebrauch beim Kauen
könne impotent machen.
Marktformen und Vorschriften: Die Gesamte Pflanze, inklusive der
Samen fallen unter das BtmG und können somit nicht legal
erworben werden. Der Kokatee ist allerdings in einigen Ländern
wie Peru im Supermarkt im selben Regal zu finden wie der
Pfefferminztee.
Muscimol - Ibotensäure
Muscimol:
Summenformel: C4H6O2N2
Chemische Bezeichnung(en): 5-(aminomethyl)-3-2H-isoxazolone ;
3-hydroxy-5-aminomethyl-isoxazol
Stoffklasse: Aminosäuren, Isoxazolderivate
Ibotensäure:
Summenformel: C5H6O4N2
Chemische Bezeichnung(en): a-amino-2,3-dihydro-3-oxo-5-
isoxazole-aceticAcid
Stoffklasse: Aminosäuren
Vorkommend in:
-Amanita muscaria
-Amanit
Mushrooms